Weihnachtsmusical

„Die Nacht der Geschenke“ sorgt für Begeisterung

Für große Begeisterung sorgte vor dem 3.Adventswochenende die Aufführung des Grundschul-Musicals „Die Nacht der Geschenke“ in der vollbesetzten Aula. Der Andrang war so groß, dass sogar zusätzliche Stühle aufgestellt werden mussten. Die Schülerinnen und Schüler aus den zweiten bis vierten Klassen setzten das weihnachtliche Musical aus der Feder von Dirk und Gertrud Schmalenbach toll um. Die jungen Akteure aus den PGS-Grundschulklassen schlüpften sehr gut in ihre Schauspielrollen.

Die von den Drittklässlern mit großer spielerischer Freude aufgeführten Szenen wurden vom Grundschulchor im Wechsel mit den Dialogen auf der Bühne gesanglich untermalt. Toll passten dazu auch die einstudierten Tanz-Choreografien der verschiedenen Tanzgruppen. So ist es kaum verwunderlich, dass sich die zahlreichen Zuschauer verzückt zeigten von der einstündigen Weihnachtsgeschichte um das Christuskind, Maria, Josef und die Hirtenschar.

Wochenlang vorbereitet und einstudiert wurde das Weihnachtsmusical von der Chor AG unter der Leitung von Angelika Wunderlich und Eva Stöppler, der Tanz AG (Leitung Eva Stöppler), der Theater AG unter der Leitung von Julia Jansen und der AG „Hinter den Kulissen“ (Eva Meyer-Guggemos). Die Kostüme wurden einmal mehr von der Requisiten- und Kostüm AG der Paul-Gerhardt-Schule beigesteuert. Ein Großteil der am Kindermusical-Abend gesammelten Spenden geht an Kinderhilfsprojekte in Afrika. Im Speziellen fließen die Spenden in den Aufbau einer neuen Schule in Uganda, erläuterte Angelika Wunderlich, die dort selbst schon vor Ort war, in ihrer Begrüßung.

Zur Handlung: Der Hirte Micha soll für seine Kollegen Brot besorgen. Doch wegen einer Volkszählung ist das ganze Dorf voller Menschen und Micha muss das Brot stehlen. Der Herbergsbesitzer hat auch Sorgen: War es richtig, die hochschwangere Maria mit ihrem Mann Josef in den Stall zu schicken, nur damit er Platz für die reiche Kundschaft aus dem Fernen Osten hat? Da öffnet sich plötzlich der Himmel über den Hirten und Himmelsbote Gabriel verkündigt, dass der Sohn Gottes geboren ist. Als sich schließlich alle Beteiligten aufmachen, um das Jesuskind zu sehen, erleben sie das größte Geschenk, das Gott den Menschen gemacht hat. Und dies führt zu weiteren Geschenken: der Herbergsbesitzer verzeiht den Brot-Diebstahl in der Nacht als sich mit der Geburt Jesu Himmel und Erde berühren.

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