0653 Wirtschaftsschule der Gesellschaft. Immer mit der großen Frage: Wie kann man die eigene Freiheit erweitern ohne andere in ihrer Freiheit zu beschränken? Insofern war es schon immer eine Gratwanderung. Viele Bilder in meiner Collage zeigen Menschen und Situationen, die für die Freiheit stehen. Damit meine ich Nelson Mandela, den Mauerfall oder Malala Yousafzai. Einige Bilder stehen für die freie Selbstentfaltung und Meinungsäußerung, auch wenn sie eventuell auf den ersten Blick etwas verrückt wirken. Für viele ist Freiheit auch eine Reise oder Fortschritt. Die Menschen, die alles hinter sich zurücklassen, suchen die Freiheit. Die Menschen, welche andere aufgrund ihrer Art oder ihres Verhaltens befremdlich finden und sich nicht darum kümmern, sind fei. Wie definierst du Freiheit? Abenteuer Sie passieren gerade dann, wenn man sie nicht sucht. Abenteuer sind nämlich das, womit man gar nicht rechnet. Zum Beispiel eine spontane Fahrradtour durch ein fremdes Dorf, in dem die Menschen einem freundlich zuwinken und zu Hilfe eilen, wenn die Kette reißt. Die kleinen Abenteuer sind die wirklich unvergesslichen. Abenteuer hat viele Gesichter, die wir allzu oft übersehen. Wie viele „große“ Abenteuer hat man überhaupt im Leben? Manchmal beginnt das Abenteuer eben auch direkt vor der eigenen Haustür. Abenteuer ist, sich auf etwas Neues einzulassen, von dem man noch nicht weiß, wie es werden wird und was einen erwarten könnte. Etwas, das man noch nicht kennt, etwas, das einen überraschen könnte, was einem am Anfang womöglich schwierig erscheint. Etwas, dessen Ausgang ungewiss ist, was man unter Umständen nicht kontrollieren kann. Für ein Abenteuer muss man nicht hinaus in die weite Welt, ein Abenteuer bedeutet nicht immer, fremde Menschen und Kulturen kennenzulernen. Nicht jeder, der eine Weltreise macht, erlebt ein Abenteuer, nicht jeder, der zu Hause bleibt, erlebt keines. Das Leben an sich ist schon ein Abenteuer!
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